Am Freitag den 29.07.2016 startete die Gruppe der Feuerwehrjugend mit ihren Betreuern beim FF Haus. Neben dem Sicherheitsstandpunkt (Jedes Jugendmitglied musste mit Radhelm fahren), hatten die Jugendbetreuer auch für eine Wegzehrung zwischendurch gesorgt. Dann ging es los. Jugendbetreuer Helmut Reiter gab die Richtung vor: Über Landshaag und Aschach ging es entlang der Donau nach Brandstatt.

Danach entlang des Donauradweges Richtung Alkoven, wo die Jugendbetreuer froh waren eine Rast einzulegen, denn die „Wegzehrung“, welche in ihren Rucksäcken verweilte, sich ganz schön anhängte. Schmähführend ging es dann nebeneinander weiter zu unserem Einkehrschwung, dem sogenannten „Gelsenwirt„, einer Jausenstation in Alkoven. Bei einer gemütlichen Jause und süffigen Most (nur für Jugendbetreuer) bzw. akloholfreie Getränke für die Jugend stärkte man sich für die weitere Radstrecke – es war ja erst Halbzeit von unserer Tour.

Nach der Stärkung ging es mit den Drahteseln weiter auf einer kurzen Geländestrecke (wo so mancher Drift gewagt wurde), in Richtung Kraftwerk Ottensheim. Der Ausblick vom Staubecken in Richtung Schloss Ottensheim, sowie die Strömung der Donau wirkten imposant für die Feuerwehrjugend, sowie auch für uns Betreuer. Nach diesem Anblick ging es auf dem Donauradweg zurück nach Feldkirchen und somit wieder in Richtung Heimat. Hier musste unser Jugendbetreuer Christian (Sbauky) Rauch die eine oder andere witzige Geschichte aus dem Jugendfeuerwehrwesen erzählen, die er erlebt hat, um von der noch beachtlichen Distanz, die zu radeln war ein wenig abzulenken.

Wenn man seit 1998 Jugendbetreuer ist, könnte man darüber ein Buch schreiben….und die Jugendmitglieder waren köstlich amüsiert. Erschöpft aber glücklich über einen ereignisreichen, gottlob unfallfreien und auch lustigen Radausflug kam die Jugendgruppe beim FF Haus an.

Bericht: Christian Rauch