Der Saisonauftakt für die Bewerbsgruppen der Feuerwehr Feldkirchen war heuer wiederum der Jugendgruppe überlassen. In Alkoven und Schönering waren 2 Bewerbe in unmittelbarer Nähe. Also ideal dafür heuer erstmals unter Wettbewerbsbedingungen zu schauen wo man steht.

Saisonauftakt in Schönering

Nasse und kühle Verhältnisse erwarteten die Gruppe dort. Nach intensivem Aufwärmen ging es auf die Bahn zum Bronzelauf. Mit 48,8 Sekunden jedoch leider mit einer Verdrehung im Schlauch war dieser nicht das gelbe vom Ei.

Der folgende Silberlauf war zeitlich mit 52,8 Sekunden recht passabel, jedoch passierte einem Läufer am Wassergrabenhindernis ein Fehler und dieser wurde von den Bewertern auch rechtmäßig geahndet.

Der Staffellauf folgte und dort ging es der Gruppe gar nicht gut. Auf der rutschigen Wiese konnten die Jugendmitglieder ihre Schnelligkeit nicht ausspielen und es gab leider auch Stürze, welche aber alle zum Glück ohne Verletzungen endeten. 82 Sek. bzw. 81 Sekunden waren schlussendlich die Resultate.

Zweiter Bewerb in Alkoven

Obwohl nur Luftlinie vielleicht 6 Kilometer entfernt waren dort die Bodenverhältnisse besser. Die Gruppe konnte sich in diesem Bronzelauf gegenüber dem Schöneringer steigern – 46,3 Sekunden. Leider wütete auch hier das Fehlerteufelchen bei der Nr. 4, welcher verbotenerweise eine Begrenzungsmarkierung berührte.

Im anschließenden Silberlauf war man mit 57,8 Sekunden zwar zeitlich nicht so top, dafür aber erstmals fehlerfrei. Dies sollte für den Staffellauf etwas Selbstvertrauen geben. Und die Gruppe zeigte auf der Laufbahn dann heuer erstmals das sie schnell sein kann! Im Bronzelauf 72,0 Sekunden und im Silberlauf 70,8 Sekunden, was die Laune der Jugendlichen gehörig steigen ließ und Lust auf die nächsten Bewerbe machte.

In der Endabrechnung wurde es in Schönering in Bronze Rang 10 und in Silber Rang 19, beim Bewerb in Alkoven in Bronze Rang 13 und in Silber Rang 10.

Ergebnislisten: Schönering und Alkoven

„Vor allem im Staffellauf passt der Speed schon. Für uns Betreuer ist es jetzt wichtig die Fehler zu besprechen und mit der Gruppe gemeinsam zu analysieren. Da im Vergleich zum Vorjahr doch einige Gruppenmitglieder neu eingebaut wurden, kann man von Anfang an keine Wunderdinge erwarten. Aber Potential haben sie allemal und sie werden es sicher heuer noch abrufen können!“

Jugendbetreuer Christian Rauuch